Mein Konto    Warenkorb
 
English  Deutsch  Français  
BOOKSHOP AUTOREN SERVICE VERLAGSORTE
 Highlights
 Bestsellers
 Bücher
   Suche
   Neue Bücher
   Fachgebiete
   Lehrbücher
   Autoren/Herausgeber
   Titel Übersicht
   Suchtipps
 Neuerscheinungen
 Fachgebiete
 Lehrbücher
 Reihen
 Zeitschriften
 Rechte und Lizenzen
 Peter Lang Press
 Download Kataloge
 Informationen
Schnellsuche
Go!
Erweiterte Suche
Sitemap
Kontakt
Home
 Titelempfehlung
Rieper, Bernd / Witte, Thomas
Grundwissen Produktion
 Kürzlich angesehene Titel
Ladas, Manuel
Brutale Spiele(r)?
Krieger, Gottfried / Spindler...
Musik als Lebensprogramm
Stephan, Alexander (ed.)
Exile and Otherness
CIRIEC (éd.)
sous la dir....

Gouvernance et intérêt généra...
Heller, Dorothee (Hrsg.)
Formulierungsmuster in deutsc...
 Details
Diesen Titel weiterempfehlen  
Ladas, Manuel  lieferbar 
Brutale Spiele(r)?
Wirkung und Nutzung von Gewalt in Computerspielen
Erscheinungsjahr: 2002
Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2002. 358 S., zahlr. Abb. und Tab.
ISBN 978-3-631-50231-0  br.
 
[Rezensionsexemplar bestellen    
[Lizenz kaufen, Übersetzungsrechte] [Abdruckgenehmigung]
[PDF-Version]
Preis
SFR 74.00 * 50.40 ** 51.80 47.10 £ 42.40 US-$ 73.95
  *  inkl. MWSt. - gültig für Deutschland  [Rechnungswährung] 
  **  inkl. MWSt. - gültig für Österreich
Fachgebiet
  Kommunikationswissenschaft und Publizistik
  Psychologie
Werbetext
Wer spielt warum welche Computerspiele? Welchem Zweck dient die Gewalt in Computerspielen, wie wird sie wahrgenommen und wie wirkt sie? Ziel der Studie war es, Faktoren und Motive für die Selektion gewalthaltiger Spielgenres, erlebte Wirkungen sowie Wahrnehmung und Sinn virtueller Gewalt zu untersuchen. Dazu wurde auf breiter theoretischer Basis und unter Berücksichtigung bisheriger Forschungsergebnisse eine Befragung von 2141 Spielern durchgeführt. Ergebnis: Anders als filmische oder reale Gewalt wird virtuelle Gewalt offenbar wettbewerbsähnlich sowie zumeist empathiefrei und rein funktionalistisch wahrgenommen und genutzt, nicht als Mittel der Schädigung im Sinne eines Täter-Opfer-Verhältnisses. Eine generell 'abstumpfende' oder 'verrohende' Wirkung ist nicht zu erwarten.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Computerspielgenres - Interaktivität - Wirkungsansätze - Konstruktion von Wirklichkeit - Virtuelle vs. mediale vs. reale Gewalt - Spielpräferenzen - Nutzungsverhalten - Soziodemographische Nutzereigenschaften - Nutzerinteressen - Einstellungen zu Gewalt - Psychologische Eigenschaften der Nutzer - Spielanlässe, -motivationen und -gratifikationen - Spielwirkungen - Identifikation - Wahrnehmung und Rahmung virtueller Gewalt - Empathisches Empfinden - Habitualisierung.
Autor-/Herausgeberangaben
Der Autor: Manuel Ladas, Jahrgang 1974, studierte an der Universität Münster Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Soziologie. Den Kontakt zur Medienpraxis hielt er währenddessen u.a. als freier Fernsehautor für den Westdeutschen Rundfunk. Im Jahr 2002 promovierte er mit der vorliegenden Arbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.
     Zum Seitenanfang Seite drucken 
© 2005 Peter Lang Publishing Group  Created by Peter Lang AG  Design by Peter Lang AG
last update: 22 July 2010  Books online: 48090